Die Natur ist voller Düfte. So verbindet der Mensch mit speziellen Düften auch Erlebnisse, die ihm widerfahren sind. Aromaöle wie zum Beispiel das Opiumöl werden als sehr sinnlich bezeichnet. Der Duft Opium ist schwer und exotisch. Er erinnert an die orientalischen Basare und an die Geschichten aus 1000 und einer Nacht. Indien ist bevorzugter Lieferant von Kerzen, die den einmaligen Duft von Opium ausstrahlen. Dieser Wohlgeruch ist fesselnd und bemächtigt die Sinne. Er hilft vorzüglich bei Schlafstörungen, deshalb kann man einige Tropfen des Aromaöls Opium auf ein Taschentuch geben und dieses auf das Kopfkissen legen.
Anders ist es mit Räucherstäbchen. Die Stäbchen gibt es ebenfalls mit der Duftnote Opium. Räucherstäbchen werden in Asien bei der Meditation und bei Zeremonien verwendet. Dem Rauch wird nachgesagt, dass er reinigend wirkt. In jedem asiatischen Tempel findet man Räucherstäbchen, die zu Ehren der Gottheiten angezündet werden. Weil heutzutage die Menschen unter Stress stehen, zünden sie sich gern Räucherstäbchen zur Entspannung an. Manche Menschen schwören auf die Heilkraft des Rauches. Vor allem in der Meditation wird kaum auf Räucherstäbchen verzichtet.
Aber auch in der Parfumindustrie wird das aromatische Duftöl eingesetzt. In diversen Eau de Cologne oder Eau de Parfum, aber auch in reinem Parfum werden Opiumöle eingesetzt. Die schonende Aufbereitung der Öle garantiert beste Qualität. Auch in Badezusätzen oder Haarshampoos bezaubert der feine Duft.
Mehrere Tropfen von dem aromatischen Opiumöl auf eine Duftlampe und schon hat der Raum einen Hauch, der an das Morgenland erinnert. Je nachdem wie man den Duft mag, kann er auch noch mit anderen ätherischen Ölen vermischt werden. Die Öle sind entweder kaltgepresst oder schonend destilliert. Besonders zu Weihnachten macht es Sinn, eine Duftlampe anzuzünden. Da das Aroma sich nicht leicht verflüchtigt, riecht es noch lange nach, auch wenn die Duftlampe schon verloschen ist. Je öfter man eine Duftlampe anzündet, desto länger hält sich der Duft.